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25.03.26-30.05.26

Keine zehn Kilometer südlich von Eberswalde liegt das Barnimer Höhendorf Tuchen. Anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren hat der Berliner Künstler Klaus Zolondowski alte Kartenwerke überzeichnet und dabei den Fokus auf den Barnim und das Dorf selbst gerichtet wird. Die Ausstellung nähert sich dabei in zehn historischen Landkarten über die Jahrhunderte hinweg dem Ort an. Der Bogen spannt sich in der Ausstellung vom weißen Fleck im Nirgendwo einer ptolemäischen Karte über die preußischen Landesaufnahmen bis zur punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.

Keine zehn Kilometer südlich von Eberswalde liegt das Barnimer Höhendorf Tuchen. Anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren hat der Berliner Künstler Klaus Zolondowski alte Kartenwerke überzeichnet und dabei den Fokus auf den Barnim und das Dorf selbst gerichtet wird. Die Ausstellung nähert sich dabei in zehn historischen Landkarten über die Jahrhunderte hinweg dem Ort an. Der Bogen spannt sich in der Ausstellung vom weißen Fleck im Nirgendwo einer ptolemäischen Karte über die preußischen Landesaufnahmen bis zur punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.

Übermalte Karte „Oberbarnimscher Kreis“, (c) Klaus Zolondowski, Karte: Kreisarchiv Barnim  

 Motiv für Flyer und Banner Museum Eberswaldekl1