Ausgerüstet mit einer Schatzkarte können sich Kinder auf eine Zeitreise durch die Geschichte ihrer Heimatstadt Eberswalde begeben. Dabei lernen sie auf spielerische Art und Weise ganz besondere Ausstellungstücke wie zum Beispiel die Nachbildung des Eberswalder Goldschatzes, einen mumifizierten Kater und historische Ansichten von Eberswalde kennen. Folgen die kleinen Forscher der Handwerks- und Industriegeschichte finden sie am Ende sogar einen kleinen Schatz.
Mit dem kleinen Adler durch das Museum: Eine Entdeckertour für Kinder
Im Museum Eberswalde verstecken sich viele spannende Schätze, die entdeckt werden wollen. Das kleine Adlerküken führt Kinder in einem Rundgang durch 7 Stationen mit Rätselaufgaben zu besonderen Fundstücken.

Die Entstehungsgeschichte der Seife ist sehr alt. Seifenähnliche Mischungen wurden zunächst als Heilmittel eingesetzt, erst später erkannte man auch ihre reinigende Wirkung. Die Seifensiedekunst im klassischen Sinne entwickelte sich über viele Jahrhunderte. Sie entstand im arabischen Raum, erreichte dann die Länder am Mittelmeer und breitete sich von dort schließlich über ganz Europa aus. Es waren vor allem die Apotheken, die sowohl fertige Seifen verkauften als auch mit den Zutaten für deren Herstellung handelten.
In den Winterferien lädt das Museum Eberswalde zur gemeinsamen Produktion von Seifen in der ehemaligen Adler-Apotheke ein. Die hergestellten Seifen können nach einer Trocknungszeit von ca. 2 Wochen mit nach Hause genommen werden. Der Ferienworkshop wird durch die Heilpraktikerin und Museologin Sybille Sagert begleitet.
Termine:
Mittwoch, der 04.02.2026, 10 Uhr und 14 Uhr (ausgebucht)
Donnerstag, 05.02.2026, 14 Uhr (ausgebucht)
(Dauer ca. 1,5 Stunden)
Foto: Lisa Wedekind
Die Papierherstellung spielt in Eberswalde und seiner Umgebung über 450 Jahre eine bedeutende Rolle. Vielen ist die Papierfabrik Spechthausen mit dem Specht als Wasserzeichen im Büttenpapier noch bekannt.